Geocaching (Activity-Dad)

Geocaching (Activity-Dad)

Servus,
erstmal kurz zur mir. Ich bin Stephan und habe zwei lebhafte Töchter (3 und 5 Jahre).
Raus gehen muss täglich sein, damit die beiden Racker auch abends fertig sind und Mama und Papa auch den Abend in Ruhe genießen können. Doch was tun, wenn die Kids mal wieder nicht raus wollen?

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Eine Schatzsuche. 
Geocaching ist wahrscheinlich einigen ein Begriff. Oft sind die öffentlichen Caches allerdings nicht so interessant, ist ja meistens nur ein Buch zum taggen drin bzw. oft zu klein, um von den Kids gefunden zu werden.

Dann einfach einen eigenen privaten verstecken.

Was braucht man? Eigentlich nur eine Box und sein Smartphone mit einer Navigations-App.

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Im Augenblick ist Frau oder Mann froh auch mal alleine einen kleine Runde spazieren, Joggen oder Radfahren zu gehen. Bei dieser Gelegenheit kann man die kleine Schatztruhe in Ruhe verstecken. Den aktuellen Standort zum Beispiel mit Google Maps oder Apple Karten oder anderer App speichern. Einfach ist auch den aktuellen Standort per Whats-App dem Partner zu senden.

Ein Bild vom Versteck als Hinweis machen, das hilft vor allem kleineren Kindern beim Suchen und sie geben nicht so schnell auf.

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In die Box tun wir Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Sticker und eine kleine Süßigkeit.

Tataaaaa, der gefundene Schatz ist der Hit.

In Zeiten der Ausgangsbeschränkungen, eignet sich dies auch perfekt, um Freunden der Kids eine Überraschung zu bereiten. Per Video-Botschaft dem Freund sagen, das man für Ihn etwas versteckt hat, samt Koordinaten und Hinweis.
So bleiben die Kinder im Kontakt und können sich gegenseitig von der Schatzsuche berichten.

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Abenteuer braucht das Leben.

Bleibt positiv und gesund,
Stephan

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